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RAZER ZEPHYR BETA TEST

BORN4PLAY BETA TESTER BEI RAZERS PROJEKT ZEPHYR?

Seit Beginn letzten Jahres kämpft die Weltbevölkerung gegen das Covid19-Virus, dessen Ursprung aus dem chinesischen Ort Wuhan in diversen Medien und Fachpublikationen bestätigt ist. Das tückische Virus forderte bereits mehrere Millionen Menschenleben und ein Ende der Pandemie durch die vielfältigen Mutationen scheint nicht mehr absehbar zu sein.

Lockdowns, Impfungen, Reise- und Mobilitätsbeschränkungen, nächtliche Ausgangssperren und Versammlungsverbote sind nur einige der härtesten Maßnahmen fast aller Regierungen dieser Erde seitdem der Ausbruch dieses zunächst „gewöhnlichen Grippe-Virus“ zu einer weltweiten Pandemie mit mehreren Millionen Toten mutiert ist. Abstand halten, Hände waschen bzw. desinfizieren und Masken tragen sind die kleineren Übel, die sich jeder Einzelne zu seinem eigenen und dem Schutz seines Nächsten freiwillig angewöhnen sollte. In Deutschland ist das Tragen von medizinischen Masken (also eines Mund-Nasen-Schutzes wie FFP2, FFP3, KN95, OP-Masken) seit März 2020 im öffentlichen und privaten Raum ab einer bestimmten Anzahl von Personen sogar Pflicht.

Der Sinn des Tragens von Einmal-und Wegwerf-Masken oder die Verwendung von Mehrwegs-Masken offenbart sich darin, dass der Träger der Maske seinen eigenen Atem gefiltert von sich gibt und somit die Aerosol-Belastung in der Luft auf ein Minimum reduzieren soll, damit sich das Grippe-Virus dessen Übertragungselement nun einmal die Luft ist, nicht so schnell verbreiten kann. Wie effektiv Einmal- oder Mehrwegs-Masken in der Tat sind, hängt von einigen Faktoren ab wie z.B. der Herstellungsqualität, der Anwendungsqualität und schließlich der Entsorgungseffizienz. Einmal-Masken sollen wie das Wort schon sagt nach einmaliger Anwendung sofort vernichtet oder fachgerecht entsorgt werden. Bei der Häufigkeit der Nutzung von Einwegmasken entsteht hier ein riesiger Berg an medizinschen Abfallprodukten im Rest- oder Hausmüll. Etwas umweltschonender sind FFP2-Masken, die mehrmals verwendet werden können, aber auch diese Masken müssen letztendlich entsorgt werden und landen etwas zeitverzögert ebenfalls in der Restmüll-Tonne.

Es gibt viele Ideen dazu, wie solche Masken umweltschonender produziert werden könnten. Eine davon startete zuerst einmal als bloßes Projekt und kommt aus einer Branche, aus welcher man es eher nicht erwarten würde, und zwar aus der Gaming- und Unterhaltungsindustrie. Das US-amerikanische Unternehmen Razer, welches für seine Hardware- und Gaming-Produkte bekannt ist, hat sich überlegt eine stylische Atemschutzmaske für Gamer zu entwerfen und nannte das Konzept Hazel.

Project Hazel ist das Konzept einer permanenten Atemschutzmaske

Die Vorzüge solch einer Gamer-Atemmaske wie Transparenz, hoher Schutz und Sicherheit beim Abtöten von Viren, Komfortabilität beim Tragen nur um einige zu nennen werden auf der eigenen Seite von Razer beworben. Nun hat sich der Hersteller von Gaming-Hardware mächtig ins Zeug gelegt und die Maske zu einer Marktreife entwickeln lassen, die derzeit ihresgleichen sucht. Um aber der Funktionalität der Maske ihren letzten Schliff zu geben, hat sich Razer, wie es so in der Gaming-Szene üblich ist, vorgenommen, das Produkt von Beta-Testern im alltäglichen Leben bestätigen zu lassen bzw. Feedback zu bekommen um die auf den Produktnamen Zephyr getaufte Atemschutzmaske auch für die große Masse perfektionieren zu können.

Born4play.de hat sich auf der Anmeldeseite ebenfalls eingetragen und möchte hier als Beta-Tester fungieren. Ob mir dies gelingen wird, hängt von der Entscheidung Razers ab. Ich halte aber bis jetzt die beschriebenen Eigenschaften solch einer Permanent-Maske für sehr vielversprechend und werde hier auf diesem Blog den Weg dieses „Pandemie-Produkts“ und Innovation etwas begleiten.